Neues von Agathe und Karl-Heinz

Wie wir seit geraumer Zeit wissen, erwarten Agathe von Höhn und Karl-Heinz G. Nachwuchs. Nachdem Karl-Heinz schon seit einigen Tagen unermüdlich brütete,

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hat er kürzlich seine Bemühungen um den Wärmehaushalt des Eis kurz unterbrochen…

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…um einen erfahrenen Hebammerich zu Rate zu ziehen, wann denn nun endlich die Schlüpfung bevorstünde.

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Der Hebammerich wollte sich auch nach gründlicher Untersuchung des Eies nicht festlegen, wagte aber die Prognose, dass es nicht mehr allzu lange dauern würde. Oder auch nicht. Bis dahin empfahl er forciertes Zuwarten sowie weiteres sorfältiges Bebrüten.

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Heute morgen dann regte sich etwas Ungewöhnliches…

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… so dass Agathe darauf bestand, den Hebammerich, trotz sonntäglicher Ruhe, erneut zu konsultieren.

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Diese bestätigte auch sofort, ohne Umschweife und unter Aufbringung seines gesamten Fachwissens, dass sich da wohl etwas Ungewöhnliches rege.
Wenig später dann…

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Der geschulte Hebammerich attestierte einen Apgar von 10 (wobei „rosig“…nun ja…) und führte unverzüglich die U1 durch.

Das Kind und seine stolze Eltern sind wohlauf!

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Allerdings kamen Agathe und Karl-Heinz beim Verkünden der frohen Botschaft in der Nachbarschaft gerade gewisse Zweifel, ob sie wohl wirklich die Eltern dieses kleinen entzückenden Wesens sind, oder ob ihnen das doch recht außergewöhnliche Ei mit dem noch außergewöhnlicheren Inhalt vielleicht doch von jemanden quasi untergeschoben wurde?

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Oder hatte Karl-Heinz G. es mit seinen, vermutlich gentechnischen, Veränderungen am Ende ein wenig übertrieben?

(Fortsetzung folgt. Wahrscheinlich.)

2 Antworten

  1. marion sagt:

    hähähä,
    bin gerade auf der Suche nach einer Anleitung zum Dauerstressabbau und Stärkung des Seepferdchengedächtnisses hierauf gestoßen. Wirkt! Toll, dass hier die Hebammeriche noch eine Enklave finden konnten, in der ihre fachkundige Hilfe bei natürlichen Niederkünften noch benötigt wird. Dieses Kind ist zu höherem berufen, das sieht man sofort. Karl Heinz sollte sich frühzeitig nach einem Platz im Waldkindergarten umsehen, danach wäre Baumschule eine Möglichkeit. Bei frühzeitiger Förderung wäre durchaus an das Riesengebirge zu denken. Nichts ist unmöglich.

  2. Pe Pa sagt:

    Karl-Heinz ist ganz häufig auch meine Rettung.
    Man sollten dem Seepferdchen immer mal wieder Auslauf schwimm gönnen, indem man es sich blöde Geschichten ausdenken lässt. :)

    Und jahaaa! Dieses Kind hat Großes vor. Ich hab’s genau im Gefühl.

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