Zynismus mit Photoshop/Lightroom CC

Retuschieren wir mal die Katastrophe weg. Screenshot

Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so gewollt gewesen ist. Die Retuschierfunktion in Lightroom wird auf der Website von Adobe mit einem etwas eigenartigen Motiv zur Darstellung gebracht und dann in einem Kurzfilm durchgeführt.

Retuschieren wir mal die Katastrophe weg. Screenshot
Retuschieren wir mal die Katastrophe weg. Screenshot

Man sieht rechts im Bild jemanden, der offensichtlich um Hilfe ruft, indem er die Hand hebt, weil er/sie demnächst von dieser Monsterwelle verschluckt zu werden droht. Für das Foto ist das aber nach Adobe nur ein störendes Element im Bild. Und es, das Element, ist folglich zu entfernen. Ästhetisch mag das vielleicht geboten sein, moralisch ist das allerdings dann doch ein wenig bedenklich.

Versteckte Funktionen in Lightroom 2015 CC

entpickeln - versteckte Funktion

Eigentlich ist es nur die Folge einer Übermüdung. Ich bin beim Bearbeiten von Fotos in Lightroom auf der Tastatur eingeschlafen. Mit den Händen und der Nase muss ich dann eine Tastenkombination erzeugt haben, die eine gewaltige Funktion in diesem Programm freilegte.

entpickeln - versteckte Funktion
Entpickeln – versteckte Funktion

Plötzlich war in der oberen Zeile aus der Funktion „Entwickeln“ die Funktion „Entpickeln“ geworden. Keine Ahnung welchen Scherz sich da die Entpwickler erlaubt haben. Oder ob es sich um ein Feature handelt, das in späteren Versionen des Programms wohl zum Einsatz kommen wird.

Entpickeln Funktion
Entpickeln Funktion

Für wen diese Funktion gedacht sein mag, ist dagegen unmittelbar klar. Vielleicht wandert die Funktion auch einfach in die entsprechenden Apps auf dem Smartphone. Aber auch für Schulfotografen dürfte die Funktion von großem Interesse sein.

Wir sind jedenfalls gespannt, wie die Sache funktionieren wird. Wenn das klappt, dann ist es definitiv ein Killerfeature!

PS: Ach, hätte ich das nur zu meiner Pubertätszeit gehabt, da nannte man mich Mr. Vesuv!

PPS: Wie diese Funktion funktioniert und was sie macht, in einer späteren Folge.

Moderne Kamerahaltung III: Gedankenübertragung

Kabellose Gedankenübertragung. Quelle: fotolia

Wir wissen nicht genau, welcher Kamerahersteller heimlich dieses Bild:

Kabellose Gedankenübertragung. Quelle: fotolia
Kabellose Gedankenübertragung. Quelle: fotolia

in einem Stockfotoarchiv verbuddelt hat, denn erstaunlicherweise ist das Bild eigentlich ziemlich scharf, nur die Schrift auf dem Objektiv ist irgendwie unklar. Wie auch immer, dieser Hersteller wird sicherlich die nächste photokina rocken.

Kameratechnik vom Feinsten. Foto: fotolia
Kameratechnik vom Feinsten. Foto: fotolia

Offensichtlich ist es ihm nämlich gelungen, eine kabellose Verbindung zum Gehirn und den Arealen des Gehirns zu konstruieren, die für die Verarbeitung von optischen Reizen zuständig sind. Ziemlich genial und sehr erfreulich für die Fotografin wie man sieht.

Es dürfte ein leichtes sein, ein bisschen graue Masse per Bluetooth-Verbindung in weiterverarbeitende Geräte zu bugsieren. Ich kann nur sagen: WOW.

Andere haben ja ein Brett vorm Kopp, das hat ein ähnlichen Effekt.

Moderne Kamerahaltung II: Multitasking und Ergonomie

Sigma weiß wie sichs gehört

Aus dem Profi-Reporterbereich kennt man sie: Fotografen und Fotografinnen, die mit mehreren Fotoapparaten hantieren. Da braucht man für die Situation immer den richtigen Apparat und/oder die richtige Brennweite. Und zwar augenblicklich. Da ist keine Zeit für umständlich-langwieriges Hantieren und Auf- oder Abschrauben.

Die Firma Sigma weiß, wie das geht:

Sigma weiß wie sichs gehört
Sigma weiß, wie es sich gehört

Das fordert auch neue Methoden der Handhabung heraus, wie man am Beispiel sieht. Bloß nicht die Hand vors Objektiv halten!

Allerdings ist diese Lösung bislang nur suboptimal. Es dürfte einigermaßen schwierig sein, bei der Gestaltung der Funktionselemente, den Auslöser zu drücken. Das müsste noch besser gemacht werden. Ein Auslöser direkt am Objektiv wäre hier eine definitiv ergonomischere Lösung. (Es sei denn, man hat schon WLAN, dann wäre die Möglichkeit der Fußbedienung eine Option.)

Das Problem der irrealen Phänomentalität

Der schenkenhorster fehler. Foto: huflaikhan

Mit aktueller Bildbearbeitungssoftware ist es kein Problem, irgendwelche Effekte zu erzeugen. Bei einem Fotoapparat wie der Olympus E-P5 gibt es sogar einen Modus, bei dem alle möglichen Effekte automatisch auf ein Bild angewendet werden. Da rattert es nur so auf der SD-Card – also symbolisch gesprochen.

Es ist kein Problem mehr, online seine Fotos optimieren zu lassen und die gängigsten Filter für die Pixel ziehen zu lassen. Das geht ratzfatz und herauskommt dabei ein effektvolles Etwas. Miese Smartphonebilder werden dann noch mieser, aber Oh und Ah. Und das ist auch gar nicht schlimm.

Der schenkenhorster fehler. Foto: huflaikhan
der schenkenhorster fehler. foto: huflaikhan

Kein Fotograf, der etwas auf sich hält, würde das machen. Da ist pure konzentrierte Vorbereitung angesagt. Man hat alles im Griff. Und zwar immer. Erinnert so ein bisschen an den Luther zugeschriebenen Satz über Josquin des Prez:

„Josquin ist der noten meister, die habens müssen machen, wie er wolt; die anderen Sangmeister müssens machen, wie es die noten haben wöllen.“

Das ist schon ein beeindruckender Satz damals gewesen. Da waren die Komponisten, die man noch nicht so nannte, düpiert. Sie mochten eben permanent mit den Regeln arbeiten und kämpften sich an ihnen ab, ohne selbst zu dem Ziel zu kommen, etwas „eigenständiges“ zu machen. Heute kämpfen die meisten aber eben gar nicht mehr, sondern sie partizipieren an der Fähigkeit, das andere für sie schon die Technik vorausgekämpft haben. Das ist etwas ja ganz anderes. Die technische Nachbearbeitung mit mehr oder minder vorgefertigten Bearbeitungsalgorithmen führt nicht zwangsläufig zu identischen  Bildern oder ähnlicher Bildsprache.

In der Musik kennt man das schon auch. Da wird im Stile von XXX komponiert oder improvisiert; es sind dies einfach zu sortierende Stilmittel. Dass dies ein Computer nach genügender Programmierung auch hinbekommt, ist kein Geheimnis.

Die Technik, kann man denken, befreit von der Arbeit. So wie die Hoffnung auf den Robotern lagen, die von menschlich-schwerer Arbeit entlasten sollte. All das kann man. Und doch bleibt da der Rest, der das Handwerk von der Kunst scheidet. Dafür ist ganz interessant, was Theodor W. Adorno von der Zwölftontechnik einmal sagte: Sie sei ein unbarmherziger Samariter.

„Aber mit hartem Griff, ein unbarmherziger Samariter, stützt sie [die Zwölftontechnik] doch die zusammenbrechende musikalische Erfahrung.“ [Band 12: Philosophie der neuen Musik: Schönberg und der Fortschritt. Theoder W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 10148 (vgl. GS 12, S. 112)]

Die „zusammenbrechende musikalische Erfahrung“ – davor steht man unweigerlich im Knippsknapps-Universum. Da muss man dann schon sehr weit in die musikalische Tiefe des Materials vordringen.

Und so absurd es dann scheinen mag, sind diese vielen vorbereiteten Filter, die Zonensysteme und was es anderes gibt, ja selbst das Abwedeln in der Dunkelkammer natürlich mehr oder minder gelungene Versuche, das Material zu überlisten, das sich auf Film oder Datei abgebildet hat. Und da greift er eben so hart ein, der Filter, den man dann auch überlisten muss, wenn er nicht genau das gleiche Klischee erzeugen will, was er selbst von sich aus ist.

Neulich hatte ich das erste Mal von einem Fotografen für die Veröffentlichung in einer Zeitung bestimmtes Material in der Hand, das mit dieser Form von Effekthascherei vorverfertigt war. Drama-Baby. Ob es nun zur Sache passte oder nicht, der Hauch des Besonderen sollte von den Bildern ausgehen. Und so war es auch. Man hat die Bearbeitung bemerkt – aber nicht als bewusste Regelverletzung sondern als Fehler im Zusammenhang.

Die Schwierigkeit zwischen Regelverletzung und Fehler zu unterscheiden, fällt dabei nicht leicht. Und sie ist auch keine Entscheidung, die einmal getroffen, auf Dauer stimmen muss. Ein Regelverletzung kann mit der Zeit zu einem bloßen Fehler werden. Und ein Fehler später einmal zu einer Regelverletzung. Und zurück.

ostsee. himmel. foto: huflaikhan
wustrow. meer. foto: huflaikhan

 

Streetphotographie – Rechtliche Fragen

Die eigene Hose. Foto: Hufner
Die eigene Hose. Foto: Hufner
Die eigene Hose. Foto: Hufner

Eines der größten Probleme der Straßenfotografie ist die rechtliche Seite. Wenn da Dinge auf den Fotos gezeigt werden, die menschlich sind. Man darf zwar fotografieren wie man will, aber veröffentlichen geht dann eher nicht so leicht, es sei denn man hat die Erlaubnis.

Heute, statt auf der Straße, im Wald. Forrest-Photographie. Da lag auch so ein menschliches Ding. Wenn man es dreht, wäre es sogar vermittels der Hosentaschenschlitze, mit menschlichem Antlitz versehen.

Unter bestimmten Vorraussetzungen ist man ja auch bei Menschen mit Verpixeln nicht auf der sicheren Seite. Es geht ja, wie in der Zeitschrift ProfiFoto stand, vor allem darum, dass man Rückschlüsse ziehen kann auf eine konkrete Person.

Wäre das hier nicht ggf. auch der Fall?

Mal von der menschlichen Tragödie abgesehen, die die Frage aufwirft: Gibt es das Recht an der eigenen Hose?

Verpixelte Hose. Nummer sicher. Foto: Hufner
Verpixelte Hose. Nummer sicher. Foto: Hufner

(NB: Phänomen, wenn man weit genug vom kristallisierten Foto weggeht, Vorsicht, nicht an der Klippe probieren, erkennt man den Gegenstand immer besser. Auch so eine fotografische Dialektik).

Innovation +++ Innovation +++ Innovation

Kennen Sie das auch? Sie wollen die Einstellungen an ihrer Kamera verändern, sind aber schon so übermüdet, dass sie dies nicht mehr im Sucher vornehmen können?
Sie wollen deshalb die Einstellung über das Display vornehmen, wollen aber gleichzeitig ihre Umgebung im Auge behalten, schließlich könnte sich ein unwiederbringliches Motiv zeigen?

Da wir vor allem auch ein Service-Blog sind, wollen wir Ihnen unsere bahnbrechenden Ideen nicht vorenthalten….(auch wenn sie sich noch im Versuchsstadium befinden).
Hier also die verblüffend einfache Lösung für alle oben genannten Probleme:

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Zweitaugen.

An dem Problem des passageren Erfordernisses eines dritten Armes arbeiten wir noch.
Mit Hochdruck
Versprochen.

Tiergestütze Pfotografie für Pfortgeschrittene

Heute: Fotografieren in Bewegung.

Wie wir bereits eindrücklich gezeigt haben, können Fotobegleittiere eine effektiv entspannende Wirkung auf einen zu fotografierenden Menschen haben.
Ist die Tier-Mensch-Beziehung etwas stabiler, kann eine deutlich animierende Komponente in den Vordergrund treten – etwa, wenn Mensch und Tier zusammen vor der Kamera tanzen.

Dass der beste Freund des Menschen gern eine kesse Sohle auf’s Parkett legt, ist uns ja schon vom Dogdancing bekannt.
Schafft es ein Hund, seinen Menschen auch vor der Kamera zum Tanzen zu animieren und ihm seine hundeeigene Choreographie nahe zu bringen, entstehen nicht nur schöne Fotos, es ist auch für die Hund-Mensch-Bindung ein nicht zu unterschätzender Meilenstein.

Ausgehend von einer einfachen Grundstellung…

dogdancing grundstellung

…lässt der Fotobegleithund seinen Menschen einfache Bewegungen ausführen.

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Auch achtet er sorgsam darauf, den ihn anvertrauten Menschen nicht zu überfordern, indem er selbst einen Großteil der Choreographie ausführt.

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Anders die Katze. Als Nicht-Rudeltier und divenhafte Egomanin zeigt sie von Anfang an sehr deutlich, für wie abgrundtief untalentiert sie den zu fotografierenden Menschen hält.

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Lässt sie sich dennoch für einen Moment herab, ein bis zwei Tanzschritte mit ihrem Personal zu absolvieren, kann es bisweilen zu Momenten großer Harmonie kommen.

catdance harmonisch

Momenten, wie gesagt…

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Ganz anders wiederum ein Tier, das wir hier aufgrund seiner großen Scheu hier bislang nicht vorstellen konnten.

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Das Einhorn beflügelt in seiner ruhigen, geradezu stoischen Eleganz…

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…seinen Menschen förmlich zu tänzerischen Höhenflügen.

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Fazit: Während die Katze sich als weitgehend ungeeignet zeigt, sind Hund und Einhorn gleichermaßen für die tiergestützte Fotografie in Bewegung geeignet, wobei der Hund eine eher der Methode der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson angelehnte Technik bevorzugt, während das Einhorn eher in der Tradition von Hypnose und Meditation arbeitet.

Welches Tier letztlich für wen indiziert erscheint, sollte ggf. präfotografisch im Rahmen einer ausführlichen Anamneseerhebung, in der auch Fragen zu allgemeinen körperlichen Gebrechen, bereits erlittenen Schleudertraumata bei Pirouetten oder eventuelle Tierhaarallergien erörtert werden sollten, abgeklärt werden.

Neues von Karl-Heinz

Still ist es geworden, um unseren tapferen Hobbygärtner aus K.
Dabei war er nicht untätig. Aber wie es manchmal so ist, es gibt Dinge, die einfach ihre Zeit brauchen und suchen.
Nachdem Karl-Heinzens Bemühungen im Ackerbau aufgrund widriger Umstände…

Karl-Heinz und Konrad Käfer

…zu scheitern drohten, sah er sich nach einen alternativen Betätigungsfeld um und was läge näher, als sich – dem landwirtschaftlichen Treiben treu bleibend – der Viehzucht zu widmen.

Als Karl-Heinz G. Agathe von Höhn traf, hielt er sie zunächst für ein gewöhnliches Haushuhn…

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…doch schon bald war sie ihm mehr, als nur ein eierlegendes Federvieh.

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Als Agathe ihr erstes Ei legte…

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hegte Karl-Heinz gar väterliche Gefühle…

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… und begann zu brüten.

Wir alle sind sehr gespannt, was diesem Ei dereinst entschlüpfen mag.

How to make a Diva

Im HuPe-Kollektiv haben wir ausführlich über ein Diven– und ein Superheldinnen-Shooting berichtet.

Wie man ein solches Shooting planen sollte und was dabei im Vorfeld zu beachten ist, wollen wir Euch nicht vorenthalten.

Zunächst braucht man ganz viel technisches Equipment: Zahllose Objektive, diverse Kameras, Stative, Blitze, Softboxen.
Wenn man sich nicht nahezu in den Bandscheibenvorfall schleppt, muss man eigentlich erst gar nicht anfangen.

Als zweites braucht man eine Diva, resp. eine Superheldin, die schon von sich aus auf ein adäquates Styling bestehen wird:

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Ebenfalls ganz wichtig, ist hervorragend passende Divenkleidung,

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die auch genügend Bewegungsfreiheit zulassen sollte…

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… und keinesfalls einengen darf:

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Neben einem kühlen Getränk…

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…kleinen Beschäftigungen für eventuell entstehende Pausen…

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ist selbstverständlich eine schnelle und zuverlässige Assistenz unabdingbar:

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…die sich ggf. auch diskret zurückzieht…

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Werden all diese Regeln befolgt, sollte es im Schnitt klappen, mit dem Diven-/Superheldinnen-Shooting.

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Bastelstunde bei den Schielpiraten

Heute: Pimp your hässlichen Kameragurt

Kollege Huflaikhan hat das Thema neulich schon angesprochen:

Der Gurt der D800 ist hässlich.
Nicht hässlich genug, um als Trash-Teil schon wieder hipp zu sein. Nein, es ist einfach nur irgendwie peinlich, wie man mit einen HighTech-Gerät der nicht gerade billigsten Sorte, auch noch als lebender Werbeträger in die Wildnis geschickt wird. „Bastelstunde bei den Schielpiraten“ weiterlesen