Tiergestützte Pfotografie – Teil II

Nachdem wir neulich erst vorgestellt haben, wie außerordentlich einfühlsam Hunde den ihn anvertrauten Menschen vor der Kamera zu führen vermögen, will ich heute ein anderes Tier vorstellen, das sich als fotografisches Begleittier nur bedingt eignet:

Die Katze.

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Genau genommen eignet sich die Katze, bis auf wenige Ausnahme, als Fototherapietier überhaupt nicht.

Als Einzelgängertier ist ihr jede Kommunikation mit dem Menschen schnurz egal bis außerordentlich lästig – von lautstarken oder haarintensiven Anspruchsbekundungen auf Premiumdeluxefutter oder Fellmassage mal abgesehen.

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Tiergestützte Pfotografie

Bis auf wenige Ausnahmen haben Menschen eine natürliche Scheu, vor der Kamera zu posieren. Entsprechend ausgebildete Tiere können nicht nur viel dazu beitragen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, sondern auch den zu Fotografierenden direkt in eine adäquate Fotoposition bringen.

Was ein ausgebildeter Fototherapiehund zu leisten vermag, wie er sanft aber bestimmt den zu Fotografierenden zu leiten vermag, möchte ich nun anhand der folgenden, mit hauseigenen Statisten nachgestellten (Sie wissen schon, die Abmahnanwälte und so) Sequenz verdeutlichen.

Fehler Nummer 1:

Viele Menschen neigen dazu, sich hinter etwas zu verstecken, wenn sie die Kamera auf sich gerichtet sehen.
Das Fototier auf den Arm zu nehmen, bietet sich hier am ehesten an. „Tiergestützte Pfotografie“ weiterlesen